Von Lehrkräften. Für Lehrkräfte.

lehrerlandSoftware für Lehrkräfte und Schulen

Die Aufgaben, die an jeder Schule jedes Jahr wiederkehren — Praktikum, Zeugnisse, Elternsprechtag, Projekte, Termine, Dokumente. Einmal ordentlich gebaut, mit einer gemeinsamen Verwaltung dahinter: eine Anmeldung für das Kollegium, eine Klassenliste statt acht, und Preise, die auf dieser Seite stehen.

Überblick

NotenWeb

Das neue Notenprogramm

Notenlisten, gewichtete Arbeitsbereiche und Notenspiegel, dazu das Plus/Minus-System für die mündliche Mitarbeit — und die Werkzeugkiste für die Stunde: Zufallsgruppen, Timer, Glücksrad und mehr.

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ZEUS

Die gemeinsame Verwaltung

Die gemeinsame Verwaltung: Klassen, Konten und Rollen einmal pflegen — und das Portal, über das das Kollegium mit einer Anmeldung in alle Programme kommt.

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Die Module

Acht Programme, ein Verbund

Praktikum, Zeugnisse, Elternsprechtag, Projekte, Dokumente — jedes Modul löst eine Aufgabe, die an jeder Schule anfällt. Freigeschaltet wird einzeln, die Stammdaten kommen aus ZEUS.

Alle Module ansehen
  • Eigener Server in Deutschland Keine Werbe-Cloud, keine Auswertung durch Dritte.
  • Alles im Browser Keine Installation, keine App, auf jedem Gerät.
  • Ein Passwort für das Kollegium Eine Anmeldung, alle freigeschalteten Programme — kein zweites Passwort.
  • Aus der Schule entstanden An einer Schule gebaut, im Schulalltag erprobt.

lehrerland.de — gemeinsam Schule besser machen.

Programme, die zusammenarbeiten. Eine Verwaltung dahinter.

Warum ZEUS

Drei Gründe, die im Alltag zählen

Nicht, weil es digital ist. Sondern weil danach weniger Arbeit da ist als vorher — und weil Sie sehen können, was es kostet.

01

Ein Passwort für das Kollegium

Eine Lehrkraft öffnet die Adresse ihrer Schule, meldet sich einmal an und findet ihre Programme als Kacheln. Kein zweites Passwort, kein Zettel mit acht Zugängen — und wenn eines vergessen wird, wird es an einer Stelle zurückgesetzt, nicht an acht.

02

Einmal pflegen statt achtmal

Klassen, Kinder, Kollegium und Rollen werden an einer Stelle geführt. Ein Zuzug im November, eine umbenannte Klasse, eine neue Kollegin: einmal in ZEUS eingetragen, und alle freigeschalteten Programme wissen es von selbst.

03

Sie buchen, was Sie brauchen

Ein Modul kostet 100 bis 200 € im Schuljahr, ZEUS ist kostenlos dabei. Ab 4 Modulen greift der Paketpreis von selbst, alle zusammen kosten 700 €. Freigeschaltet wird einzeln — was sich nicht bewährt, verlängern Sie einfach nicht.

ZEUS — die gemeinsame Verwaltung

Ein Konto, alle Programme

Jedes Schulprogramm will wissen, welche Klassen es gibt, wer sie unterrichtet und welche Kinder darin sind. Ohne gemeinsame Grundlage pflegt man dieselbe Liste in jedem Programm neu. ZEUS führt die Stammdaten an einer Stelle und schickt jede Änderung von selbst an alle Programme, die die Schule freigeschaltet hat.

  • Nach den Regeln Ihrer Schule. Was eine Schule anders macht, ist hier kein Sonderfall. Die Klassenleitung darf am Konferenztag jede Fachnote ihrer Klasse ändern — diese Regel war zuerst umgekehrt und wurde nach dem ersten Einsatz umgedreht, weil eine Schule es so brauchte. So entstehen die Änderungen: aus dem Lehrerzimmer, nicht aus einem Katalog.
  • Getrennte Verantwortung. Eine Lehrkraft kann für ein Programm Verantwortung bekommen — etwa den Elternsprechtag verwalten —, ohne dadurch irgendwo sonst mehr Rechte zu haben und ohne Zugang zur zentralen Verwaltung.
  • Klassen einzeln freigeben. Die Schule bestimmt, welche Klassen ein bestimmtes Programm überhaupt sehen darf.
  • Nur eine Richtung. ZEUS liefert Stammdaten in die Programme. Die Fachdaten bleiben dort, wo sie hingehören — ZEUS weiß nicht, wer welche Note hat.
  • Alles im Browser, auch auf dem Tablet. Nichts zu installieren, nichts zu aktualisieren, keine Lizenzdateien auf Schulrechnern — und die Daten liegen auf einem Server in Deutschland, nicht in einer Werbe-Cloud.

Mehr über ZEUS

ZEUS in der Mitte, ringsum die acht Module, die ihre Stammdaten von dort erhalten Eule Abstimmung Zeugnis Praktikum Podcast Olymp Athena Kalender ZEUS Stammdaten

Stammdaten fließen aus ZEUS in die Module — die Fachdaten fließen nicht zurück.

Die Module

Acht Programme, ein Verbund

Jedes Modul löst eine Aufgabe, die an jeder Schule anfällt und bisher auf Zetteln, in Excel-Listen, in Mailanhängen und in den Köpfen einzelner Personen lag. Man kann jedes Programm einzeln nutzen — der Gewinn entsteht, wenn mehrere zusammenlaufen.

Ansicht aus Eule 200 €/Jahr

Eule

Das Projektformat „Zeig, was du kannst!“ von der Themenliste über Gruppen und Projekttagebuch bis zur Bewertung — ein Strang statt vier Listen.

Ansicht aus Abstimmung 150 €/Jahr

Abstimmung

Umfragen, Rückmeldungen und der ganze Elternsprechtag — Eltern brauchen nur ihren Familiencode, kein Konto und keine App.

Ansicht aus Zeugnis 200 €/Jahr

Zeugnis

Zeugnisse und Halbjahresinformationen mit geprüfter Versetzungsrechnung — und dem Hinweis, bei welchem Kind es zum Halbjahr eng wird.

Ansicht aus Praktikum 150 €/Jahr

Praktikum

Das Betriebspraktikum von der Platzmeldung per QR-Code bis zum Anschreiben und zur Besuchsroute — mit einem Firmengedächtnis, das jeden Jahrgang überlebt.

Ansicht aus Podcast 100 €/Jahr

Podcast

Podcasts im Unterricht — aufnehmen und schneiden direkt im Browser, auf dem iPad, ohne Konten und ohne Cloud.

Ansicht aus Olymp 150 €/Jahr

Olymp

Mathematik üben, spielen und messen — mit Turnieren, Live-Duellen, Beamer-Rangliste und einer Auswertung, die zeigt, wo es wirklich hakt.

150 €/Jahr

Athena

Formulare, Protokolle und Vorlagen an einer Stelle — mit Freigaben je Rolle, Person oder Gruppe und einem Protokoll, das jede Löschung überlebt.

150 €/Jahr

Kalender

Ein Kalender je Klasse, einer für die Schule — Schultermine erscheinen in den Klassen, ohne kopiert zu werden.

Aus der Nähe

Zwei Module, an denen man den Unterschied sieht

Ob ein Programm aus der Schule kommt, merkt man an den Kleinigkeiten. Hier sind vier davon — zwei aus dem Zeugnis, zwei aus der Abstimmung.

  • Zeugnis: Wer wackelt, steht in der Liste

    In der Klassenübersicht steht neben jedem Kind der Versetzungsbefund — in Ordnung, gefährdet, nicht versetzt. Jede Lehrkraft der Klasse sieht ihn: Wer im Mai eine Fünf einträgt, sieht sofort, was sie für dieses Kind bedeutet, statt es in der Zeugniskonferenz zu erfahren. Solange Noten fehlen, steht „vorläufig“ daneben, und unauffällige Kinder tragen nur ein „–“, damit die wenigen mit Eintrag auffallen.

  • Zeugnis: Rechnen ja, entscheiden nein

    Der Versetzungsrechner bildet die Realschulversetzungsordnung ab und hält je Kind fest, welche Fassung für es gilt. Entscheiden dürfen Klassenleitung und Schuladministration — eine Abweichung vom Rechenergebnis verlangt Rechtsgrundlage, Begründung und Beschluss, sonst wird die Klasse nicht freigegeben. Auf der Halbjahresinformation gibt es kein Rot: Ein „nicht versetzt“ im Februar wäre eine Aussage, die niemand getroffen hat.

  • Abstimmung: Eltern melden sich nie an

    Keine Elternkonten, keine Elternpasswörter, keine Mailadressen von Eltern — eine Familie bekommt einen Code auf Papier, und der gilt für alles, was die Klasse ihres Kindes betrifft. Die öffentliche Seite verrät nichts: keine Namen, keine Klassen einzelner Kinder, keine Codes. Ein vergebenes Zeitfenster heißt schlicht „Vergeben“.

  • Abstimmung: Der Elternsprechtag, einmal angelegt

    Die Schulleitung legt den Tag ein einziges Mal an; daraus entsteht für jede Lehrkraft ein eigener Plan mit demselben Zeitraster, den sie danach selbst anpasst — Raum, Blöcke, Pausen. Dazu sechs Abstimmungsarten von der einfachen Auswahl bis zum Freitext, die Schulseite mit Ihrer Akzentfarbe und Ihrem Foto. Am Schuljahresende verschwinden Klassen und Codes, die Umfragen werden archiviert.

Für das Sekretariat

Wo die Arbeit wirklich weniger wird

Im Sekretariat landet die Arbeit, die zwischen den Programmen liegt: abtippen, nachfragen, weiterreichen, dasselbe noch einmal eintragen. Genau da setzt es an.

  • Die Schulanmeldung nimmt den größten Stapel weg

    Eltern füllen die Anmeldung online aus — Kind, Sorgeberechtigte, Kontaktnummern, Grundschulempfehlung, Religionsunterricht, Geschwister- und Wunschkind. Nichts wird abgetippt, nichts ist unleserlich, und es fehlt nichts, weil das Formular danach fragt. Aus denselben Daten entsteht anschließend die Klassenansicht, in der die neuen Klassen zusammengestellt werden: Jungen und Mädchen, Bili und Bläser, erfüllte und offene Wünsche auf einen Klick sichtbar.

  • Stammdaten einmal, nicht achtmal

    Ein Zuzug im November wird in ZEUS eingetragen — danach kennt jedes freigeschaltete Programm das Kind. Es gibt keine acht Stellen mehr, an denen man es vergessen kann, und keinen Anruf aus dem Lehrerzimmer, weil das Kind in einer Liste fehlt.

  • Praktikumsbriefe kommen aus der eigenen Vorlage

    Ein Brief je Praktikumsplatz, erzeugt aus der Word-Briefvorlage der Schule. Die Anschriften kommen aus einem Firmengedächtnis, das jeden Jahrgang überlebt: Wechselt der Ansprechpartner, bekommt der Betrieb eine neue Zeile — der Brief von 2026 bleibt an Frau Müller gerichtet.

  • Eine eigene Rolle, mit klaren Grenzen

    Im Zeugnis pflegt das Sekretariat Fehltage und administrative Angaben, gibt freigegebene Zeugnisse aus und sucht im Archiv — es ändert keine Note und erteilt keine Freigabe. Im Praktikum schreibt es Betriebe an und verwaltet Firmen, bewertet sie aber nicht: Wer nicht vor Ort war, vergibt keine Sterne.

Datenschutz

Konten nur, wo sie nötig sind

Datenschutz ist hier kein Zusatzkapitel, sondern eine Entwurfsentscheidung, die man in jedem Programm wiederfindet.

  • Eltern haben kein Konto

    Keine Eltern-Passwörter, keine Eltern-Mailadressen. Eine Familie bekommt einen Code, der für alles gilt, was ihre Klasse betrifft.

  • Ein Code öffnet genau eine Zeile

    Der Praktikumscode zeigt den eigenen Praktikumsplatz — nicht die Liste der Klasse und nicht die der Schule.

  • Der Server steht in Deutschland

    Keine Werbe-Cloud, keine Auswertung durch Dritte. Wo doch einmal ein fremder Dienst ins Spiel kommt — etwa die Übertragung nach Google Kalender —, schaltet die Schule ihn selbst frei oder lässt es bleiben.

  • Löschen ist geplant, nicht zufällig

    Für jedes Programm ist festgelegt, was am Schuljahresende verschwindet, was bleibt und was archiviert wird. Eule löscht nur gegen eine geprüfte Sicherung.

  • Protokolle ohne Geheimnisse

    In keinem Protokoll steht ein Passwort, ein Zugangscode oder ein Schlüssel. Wohl aber, wer wann was geändert hat.

  • Nichts geht an fremde Dienste, was nicht hin muss

    Die optionalen Helfer im Praktikum sind einzeln abschaltbar — und selbst eingeschaltet gehen dorthin nur Firmenname und Anschrift.

Für die Schulleitung

Was Sie in der Hand behalten

  • Freischaltung je Programm — die Schule entscheidet, was überhaupt läuft
  • Klassen einzeln freigeben, je Programm
  • Modulverantwortung ohne Verwaltungsrechte
  • Protokolle über jede sicherheitsrelevante Handlung
  • Ein geregelter Schuljahreswechsel, einmal ausgelöst
  • Festgelegte Löschfristen je Programm — gelöscht, archiviert oder bewusst unverändert
  • Preise, die auf dieser Seite stehen — je Schuljahr, ohne Mindestlaufzeit
  • Ein Ansprechpartner, der selbst unterrichtet und selbst entwickelt

NotenWeb

Das Notenbuch für die eigene Klasse

Je Klasse und Fach legen Sie gewichtete Arbeitsbereiche an — Klassenarbeit, Test, mündliche Mitarbeit —, aus denen das Programm Halbjahres- und Zeugnisnoten rechnet. Es ist auf dem iPad gebaut worden und nicht nachträglich dafür zurechtgebogen: Sortierpfeile statt Ziehen und Ablegen, Drucken ohne Popup-Fenster, Flächen, die man mit dem Finger trifft. Eine Note wie „3+“ versteht es und verrechnet sie richtig.

  • Plus/Minus für die mündliche Mitarbeit. Bewertungslisten je Klasse, aus denen die Note mit einem Klick in die Notenübersicht wandert.
  • Auswertungen, die man herzeigen kann. Notenspiegel, Klassenschnitt und die Entwicklung je Kind — dazu Kärtchen zum Ausschneiden mit Note und Klassenschnitt für die Rückgabe.
  • Die Werkzeugkiste für die Stunde. Im Vollbild: Zufallsgruppen mit Regeln, Zufallspartner, Zufallsreihenfolge, Timer, Pomodoro, Glücksrad, Fragen-Zieher und QR-Code-Generator.
  • Ihre Daten bleiben Ihre. Sicherung und Export mit einem Klick — wer aufhört, nimmt seine Noten mit, statt sie hinter einer Anmeldung zurückzulassen.
  • Als Nächstes: die Verbindung zu Eule. Wer die Bewertung aus „Zeig, was du kannst!“ schon in Eule vergeben hat, soll sie in NotenWeb nicht ein zweites Mal eintragen. Daran wird gerade gebaut — hier steht es erst als Versprechen für die nächsten Wochen, nicht als Häkchen auf einer Liste.

Für das ganze Kollegium gibt es eine Schullizenz — auf Anfrage, weil Umfang und Preis von der Größe der Schule abhängen. Für Sie allein kostet NotenWeb 25 €/Jahr und ist direkt hier zu haben.

Außerdem

Programme, die eigenständig laufen

Diese Programme hängen nicht am Verbund: keine gemeinsame Anmeldung, kein Stammdatenabgleich. Sie funktionieren für sich — und man kann mit ihnen anfangen, ohne dass die Schule sonst etwas ändert.

Für die Schule

Schulanmeldungen

Die Anmeldung an der Schule, online statt auf Papier

Die Anmeldung an der Schule online: Eltern füllen aus, niemand tippt ab — und die Klassenansicht hilft danach beim Zusammenstellen der neuen Klassen.

Shop

Zwei Wege — je nachdem, wer bestellt

Für die Schule

ZEUS und die Module. Umfang und Preis hängen von Ihrer Schule ab — deshalb beginnt es mit einer Anfrage und einem Gespräch, nicht mit einem Warenkorb.

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Für Lehrkräfte privat

NotenWeb für den eigenen Unterricht — direkt online kaufen und mit PayPal bezahlen.

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Kennen Sie das?

Lehrerland ist an einer Schule entstanden, weil dieselben Aufgaben jedes Jahr wiederkamen. Am anderen Ende sitzt jemand, der selbst unterrichtet — Sie erklären ein Problem also niemandem, der es sich erst vorstellen muss. Und wenn Ihrer Schule etwas fehlt, ist das der Anfang der nächsten Version.

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