NotenWeb
Das neue Notenprogramm
Notenlisten, gewichtete Arbeitsbereiche und Notenspiegel, dazu das Plus/Minus-System für die mündliche Mitarbeit — und die Werkzeugkiste für die Stunde: Zufallsgruppen, Timer, Glücksrad und mehr.
Mehr erfahrenVon Lehrkräften. Für Lehrkräfte.
Die Aufgaben, die an jeder Schule jedes Jahr wiederkehren — Praktikum, Zeugnisse, Elternsprechtag, Projekte, Termine, Dokumente. Einmal ordentlich gebaut, mit einer gemeinsamen Verwaltung dahinter: eine Anmeldung für das Kollegium, eine Klassenliste statt acht, und Preise, die auf dieser Seite stehen.
Das neue Notenprogramm
Notenlisten, gewichtete Arbeitsbereiche und Notenspiegel, dazu das Plus/Minus-System für die mündliche Mitarbeit — und die Werkzeugkiste für die Stunde: Zufallsgruppen, Timer, Glücksrad und mehr.
Mehr erfahrenDie gemeinsame Verwaltung
Die gemeinsame Verwaltung: Klassen, Konten und Rollen einmal pflegen — und das Portal, über das das Kollegium mit einer Anmeldung in alle Programme kommt.
Mehr erfahrenAcht Programme, ein Verbund
Praktikum, Zeugnisse, Elternsprechtag, Projekte, Dokumente — jedes Modul löst eine Aufgabe, die an jeder Schule anfällt. Freigeschaltet wird einzeln, die Stammdaten kommen aus ZEUS.
Alle Module ansehenlehrerland.de — gemeinsam Schule besser machen.
Programme, die zusammenarbeiten. Eine Verwaltung dahinter.
Warum ZEUS
Nicht, weil es digital ist. Sondern weil danach weniger Arbeit da ist als vorher — und weil Sie sehen können, was es kostet.
Eine Lehrkraft öffnet die Adresse ihrer Schule, meldet sich einmal an und findet ihre Programme als Kacheln. Kein zweites Passwort, kein Zettel mit acht Zugängen — und wenn eines vergessen wird, wird es an einer Stelle zurückgesetzt, nicht an acht.
Klassen, Kinder, Kollegium und Rollen werden an einer Stelle geführt. Ein Zuzug im November, eine umbenannte Klasse, eine neue Kollegin: einmal in ZEUS eingetragen, und alle freigeschalteten Programme wissen es von selbst.
Ein Modul kostet 100 bis 200 € im Schuljahr, ZEUS ist kostenlos dabei. Ab 4 Modulen greift der Paketpreis von selbst, alle zusammen kosten 700 €. Freigeschaltet wird einzeln — was sich nicht bewährt, verlängern Sie einfach nicht.
ZEUS — die gemeinsame Verwaltung
Jedes Schulprogramm will wissen, welche Klassen es gibt, wer sie unterrichtet und welche Kinder darin sind. Ohne gemeinsame Grundlage pflegt man dieselbe Liste in jedem Programm neu. ZEUS führt die Stammdaten an einer Stelle und schickt jede Änderung von selbst an alle Programme, die die Schule freigeschaltet hat.
Stammdaten fließen aus ZEUS in die Module — die Fachdaten fließen nicht zurück.
Die Module
Jedes Modul löst eine Aufgabe, die an jeder Schule anfällt und bisher auf Zetteln, in Excel-Listen, in Mailanhängen und in den Köpfen einzelner Personen lag. Man kann jedes Programm einzeln nutzen — der Gewinn entsteht, wenn mehrere zusammenlaufen.
200 €/Jahr
Das Projektformat „Zeig, was du kannst!“ von der Themenliste über Gruppen und Projekttagebuch bis zur Bewertung — ein Strang statt vier Listen.
150 €/Jahr
Umfragen, Rückmeldungen und der ganze Elternsprechtag — Eltern brauchen nur ihren Familiencode, kein Konto und keine App.
200 €/Jahr
Zeugnisse und Halbjahresinformationen mit geprüfter Versetzungsrechnung — und dem Hinweis, bei welchem Kind es zum Halbjahr eng wird.
150 €/Jahr
Das Betriebspraktikum von der Platzmeldung per QR-Code bis zum Anschreiben und zur Besuchsroute — mit einem Firmengedächtnis, das jeden Jahrgang überlebt.
100 €/Jahr
Podcasts im Unterricht — aufnehmen und schneiden direkt im Browser, auf dem iPad, ohne Konten und ohne Cloud.
150 €/Jahr
Mathematik üben, spielen und messen — mit Turnieren, Live-Duellen, Beamer-Rangliste und einer Auswertung, die zeigt, wo es wirklich hakt.
Formulare, Protokolle und Vorlagen an einer Stelle — mit Freigaben je Rolle, Person oder Gruppe und einem Protokoll, das jede Löschung überlebt.
Ein Kalender je Klasse, einer für die Schule — Schultermine erscheinen in den Klassen, ohne kopiert zu werden.
Aus der Nähe
Ob ein Programm aus der Schule kommt, merkt man an den Kleinigkeiten. Hier sind vier davon — zwei aus dem Zeugnis, zwei aus der Abstimmung.
In der Klassenübersicht steht neben jedem Kind der Versetzungsbefund — in Ordnung, gefährdet, nicht versetzt. Jede Lehrkraft der Klasse sieht ihn: Wer im Mai eine Fünf einträgt, sieht sofort, was sie für dieses Kind bedeutet, statt es in der Zeugniskonferenz zu erfahren. Solange Noten fehlen, steht „vorläufig“ daneben, und unauffällige Kinder tragen nur ein „–“, damit die wenigen mit Eintrag auffallen.
Der Versetzungsrechner bildet die Realschulversetzungsordnung ab und hält je Kind fest, welche Fassung für es gilt. Entscheiden dürfen Klassenleitung und Schuladministration — eine Abweichung vom Rechenergebnis verlangt Rechtsgrundlage, Begründung und Beschluss, sonst wird die Klasse nicht freigegeben. Auf der Halbjahresinformation gibt es kein Rot: Ein „nicht versetzt“ im Februar wäre eine Aussage, die niemand getroffen hat.
Keine Elternkonten, keine Elternpasswörter, keine Mailadressen von Eltern — eine Familie bekommt einen Code auf Papier, und der gilt für alles, was die Klasse ihres Kindes betrifft. Die öffentliche Seite verrät nichts: keine Namen, keine Klassen einzelner Kinder, keine Codes. Ein vergebenes Zeitfenster heißt schlicht „Vergeben“.
Die Schulleitung legt den Tag ein einziges Mal an; daraus entsteht für jede Lehrkraft ein eigener Plan mit demselben Zeitraster, den sie danach selbst anpasst — Raum, Blöcke, Pausen. Dazu sechs Abstimmungsarten von der einfachen Auswahl bis zum Freitext, die Schulseite mit Ihrer Akzentfarbe und Ihrem Foto. Am Schuljahresende verschwinden Klassen und Codes, die Umfragen werden archiviert.
Für das Sekretariat
Im Sekretariat landet die Arbeit, die zwischen den Programmen liegt: abtippen, nachfragen, weiterreichen, dasselbe noch einmal eintragen. Genau da setzt es an.
Eltern füllen die Anmeldung online aus — Kind, Sorgeberechtigte, Kontaktnummern, Grundschulempfehlung, Religionsunterricht, Geschwister- und Wunschkind. Nichts wird abgetippt, nichts ist unleserlich, und es fehlt nichts, weil das Formular danach fragt. Aus denselben Daten entsteht anschließend die Klassenansicht, in der die neuen Klassen zusammengestellt werden: Jungen und Mädchen, Bili und Bläser, erfüllte und offene Wünsche auf einen Klick sichtbar.
Ein Zuzug im November wird in ZEUS eingetragen — danach kennt jedes freigeschaltete Programm das Kind. Es gibt keine acht Stellen mehr, an denen man es vergessen kann, und keinen Anruf aus dem Lehrerzimmer, weil das Kind in einer Liste fehlt.
Ein Brief je Praktikumsplatz, erzeugt aus der Word-Briefvorlage der Schule. Die Anschriften kommen aus einem Firmengedächtnis, das jeden Jahrgang überlebt: Wechselt der Ansprechpartner, bekommt der Betrieb eine neue Zeile — der Brief von 2026 bleibt an Frau Müller gerichtet.
Im Zeugnis pflegt das Sekretariat Fehltage und administrative Angaben, gibt freigegebene Zeugnisse aus und sucht im Archiv — es ändert keine Note und erteilt keine Freigabe. Im Praktikum schreibt es Betriebe an und verwaltet Firmen, bewertet sie aber nicht: Wer nicht vor Ort war, vergibt keine Sterne.
Datenschutz
Datenschutz ist hier kein Zusatzkapitel, sondern eine Entwurfsentscheidung, die man in jedem Programm wiederfindet.
Keine Eltern-Passwörter, keine Eltern-Mailadressen. Eine Familie bekommt einen Code, der für alles gilt, was ihre Klasse betrifft.
Der Praktikumscode zeigt den eigenen Praktikumsplatz — nicht die Liste der Klasse und nicht die der Schule.
Keine Werbe-Cloud, keine Auswertung durch Dritte. Wo doch einmal ein fremder Dienst ins Spiel kommt — etwa die Übertragung nach Google Kalender —, schaltet die Schule ihn selbst frei oder lässt es bleiben.
Für jedes Programm ist festgelegt, was am Schuljahresende verschwindet, was bleibt und was archiviert wird. Eule löscht nur gegen eine geprüfte Sicherung.
In keinem Protokoll steht ein Passwort, ein Zugangscode oder ein Schlüssel. Wohl aber, wer wann was geändert hat.
Die optionalen Helfer im Praktikum sind einzeln abschaltbar — und selbst eingeschaltet gehen dorthin nur Firmenname und Anschrift.
Für die Schulleitung
NotenWeb
Je Klasse und Fach legen Sie gewichtete Arbeitsbereiche an — Klassenarbeit, Test, mündliche Mitarbeit —, aus denen das Programm Halbjahres- und Zeugnisnoten rechnet. Es ist auf dem iPad gebaut worden und nicht nachträglich dafür zurechtgebogen: Sortierpfeile statt Ziehen und Ablegen, Drucken ohne Popup-Fenster, Flächen, die man mit dem Finger trifft. Eine Note wie „3+“ versteht es und verrechnet sie richtig.
Für das ganze Kollegium gibt es eine Schullizenz — auf Anfrage, weil Umfang und Preis von der Größe der Schule abhängen. Für Sie allein kostet NotenWeb 25 €/Jahr und ist direkt hier zu haben.
Außerdem
Diese Programme hängen nicht am Verbund: keine gemeinsame Anmeldung, kein Stammdatenabgleich. Sie funktionieren für sich — und man kann mit ihnen anfangen, ohne dass die Schule sonst etwas ändert.
Die Anmeldung an der Schule, online statt auf Papier
Die Anmeldung an der Schule online: Eltern füllen aus, niemand tippt ab — und die Klassenansicht hilft danach beim Zusammenstellen der neuen Klassen.
Shop
ZEUS und die Module. Umfang und Preis hängen von Ihrer Schule ab — deshalb beginnt es mit einer Anfrage und einem Gespräch, nicht mit einem Warenkorb.
Zum Schul-ShopNotenWeb für den eigenen Unterricht — direkt online kaufen und mit PayPal bezahlen.
Zum Privat-ShopLehrerland ist an einer Schule entstanden, weil dieselben Aufgaben jedes Jahr wiederkamen. Am anderen Ende sitzt jemand, der selbst unterrichtet — Sie erklären ein Problem also niemandem, der es sich erst vorstellen muss. Und wenn Ihrer Schule etwas fehlt, ist das der Anfang der nächsten Version.