NotenWeb
Für die einzelne Lehrkraft
Notenlisten, gewichtete Arbeitsbereiche und Notenspiegel, dazu das Plus/Minus-System für die mündliche Mitarbeit — und die Werkzeugkiste für die Stunde: Zufallsgruppen, Timer, Glücksrad und mehr.
Mehr erfahrenVon Lehrkräften. Für Lehrkräfte.
„Das haben wir schon immer so gemacht.“ Und mal ehrlich: Diesen Satz haben Sie auch schon gehört.
lehrerland hält dagegen — mit Programmen, die im Schulalltag entstanden sind und nicht am Vertriebstisch.
Für die einzelne Lehrkraft
Notenlisten, gewichtete Arbeitsbereiche und Notenspiegel, dazu das Plus/Minus-System für die mündliche Mitarbeit — und die Werkzeugkiste für die Stunde: Zufallsgruppen, Timer, Glücksrad und mehr.
Mehr erfahrenFür die ganze Schule
Die gemeinsame Verwaltung: Klassen, Konten und Rollen einmal pflegen — und das Portal, über das das Kollegium mit einer Anmeldung in alle Programme kommt.
Mehr erfahrenFür die ganze Schule — acht Programme
Zeugnisse, Elternsprechtag, Praktikum, Kalender, Projekte, Dokumente. Jedes Modul übernimmt eine Aufgabe, die heute auf Zetteln und in Excel-Listen liegt. Freigeschaltet wird einzeln, die Stammdaten kommen aus ZEUS.
Alle Module ansehenlehrerland.de — gemeinsam Schule besser machen.
Programme, die zusammenarbeiten. Eine Verwaltung dahinter.
Für Lehrkräfte
Je Klasse und Fach legen Sie gewichtete Arbeitsbereiche an — Klassenarbeit, Test, mündliche Mitarbeit. Daraus rechnet das Programm Notenstände, Halbjahres- und Zeugnisnoten.
Dazu kommt eine große Werkzeugkiste für die Stunde selbst: Gruppen auslosen, Glücksrad, Timer und mehr — alles im Vollbild. Ihre Schule muss dafür nichts entscheiden und nichts einrichten: NotenWeb gehört Ihnen allein.
Was es kostet: 25 € für ein Schuljahr, wahlweise als Jahreslizenz oder als Abo. Für das ganze Kollegium gibt es eine Schullizenz auf Anfrage — Umfang und Preis hängen von der Größe der Schule ab.
Vorher ausprobieren: vierzehn Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten und mit demselben Umfang wie die gekaufte Lizenz. Läuft der Test aus, wird nichts gelöscht.
In Arbeit: die Verbindung zu Eule. Wer eine Bewertung aus „Zeig, was du kannst!“ schon dort vergeben hat, soll sie in NotenWeb nicht ein zweites Mal eintragen. Das ist ein Vorhaben für die nächsten Wochen, kein Häkchen auf einer Liste.
Für Schulen
Wer als Schule mehrere Programme einsetzt, pflegt dieselben Klassen, Kinder und Kollegiumslisten heute mehrfach. ZEUS führt sie an einer Stelle.
Darauf setzt die Schulverwaltung auf: Zeugnisse samt Versetzungsrechnung — mit dem Hinweis, bei welchem Kind es eng wird —, das Betriebspraktikum, der Elternsprechtag, der Kalender, die Dokumentenablage.
Eine Lehrkraft öffnet die Adresse ihrer Schule, meldet sich einmal an und findet ihre Programme als Kacheln. Kein zweites Passwort, kein Zettel mit acht Zugängen — und wenn eines vergessen wird, wird es an einer Stelle zurückgesetzt, nicht an acht.
Klassen, Kinder, Kollegium und Rollen werden an einer Stelle geführt. Ein Zuzug im November, eine umbenannte Klasse, eine neue Kollegin: einmal in ZEUS eingetragen, und alle freigeschalteten Programme wissen es von selbst.
Ein Modul kostet 100 bis 200 € im Schuljahr, ZEUS ist kostenlos dabei. Ab 4 Modulen greift der Paketpreis von selbst, alle zusammen kosten 700 €. Freigeschaltet wird einzeln, abgerechnet je Schuljahr, ohne Mindestlaufzeit — was sich nicht bewährt, verlängern Sie einfach nicht.
ZEUS — die gemeinsame Verwaltung
Jedes Schulprogramm will dasselbe wissen: welche Klassen es gibt, wer sie unterrichtet, welche Kinder darin sind.
ZEUS führt diese Stammdaten an einer Stelle und schickt jede Änderung von selbst an alle Programme, die die Schule freigeschaltet hat.
Stammdaten fließen aus ZEUS in die Module — die Fachdaten fließen nicht zurück.
Die Module
Jedes Modul löst eine Aufgabe, die bisher auf Zetteln, in Excel-Listen und in Mailanhängen lag. Einzeln nutzbar — der Gewinn entsteht, wenn mehrere zusammenlaufen.
200 €/Jahr
Das Projektformat „Zeig, was du kannst!“ von der Themenliste über Gruppen und Projekttagebuch bis zur Bewertung — ein Strang statt vier Listen.
150 €/Jahr
Umfragen, Rückmeldungen und der ganze Elternsprechtag — Eltern brauchen nur ihren Familiencode, kein Konto und keine App.
200 €/Jahr
Zeugnisse und Halbjahresinformationen mit geprüfter Versetzungsrechnung — und dem Hinweis, bei welchem Kind es zum Halbjahr eng wird.
150 €/Jahr
Das Betriebspraktikum von der Platzmeldung per QR-Code bis zum Anschreiben und zur Besuchsroute — mit einem Firmengedächtnis, das jeden Jahrgang überlebt.
100 €/Jahr
Podcasts im Unterricht — aufnehmen und schneiden direkt im Browser, auf dem iPad, ohne Konten und ohne Cloud.
150 €/Jahr
Mathematik üben, spielen und messen — mit Turnieren, Live-Duellen, Beamer-Rangliste und einer Auswertung, die zeigt, wo es wirklich hakt.
Formulare, Protokolle und Vorlagen an einer Stelle — mit Freigaben je Rolle, Person oder Gruppe und einem Protokoll, das jede Löschung überlebt.
Ein Kalender je Klasse, einer für die Schule — Schultermine erscheinen in den Klassen, ohne kopiert zu werden.
Aus der Nähe
Ob ein Programm aus der Schule kommt, merkt man an den Kleinigkeiten. Hier sind vier.
Neben jedem Kind steht der Versetzungsbefund: in Ordnung, gefährdet, nicht versetzt. Wer im Mai eine Fünf einträgt, sieht sofort, was sie bedeutet — statt es in der Zeugniskonferenz zu erfahren. Solange Noten fehlen, steht „vorläufig“ daneben.
Der Versetzungsrechner bildet die Realschulversetzungsordnung ab und hält je Kind fest, welche Fassung gilt. Entscheiden dürfen Klassenleitung und Schuladministration: Eine Abweichung vom Rechenergebnis verlangt Rechtsgrundlage, Begründung und Beschluss — sonst wird die Klasse nicht freigegeben.
Keine Elternkonten, keine Passwörter, keine Mailadressen von Eltern: Eine Familie bekommt einen Code auf Papier, der für alles gilt, was ihre Klasse betrifft. Die öffentliche Seite verrät keine Namen — ein belegtes Zeitfenster heißt „Vergeben“.
Die Schulleitung legt den Tag einmal an; daraus entsteht für jede Lehrkraft ein eigener Plan im selben Zeitraster, den sie danach selbst anpasst — Raum, Blöcke, Pausen. Am Schuljahresende verschwinden Klassen und Codes, die Umfragen bleiben im Archiv.
Für das Sekretariat
Im Sekretariat landet die Arbeit, die zwischen den Programmen liegt: abtippen, nachfragen, weiterreichen. Genau da setzt es an.
Eltern füllen die Anmeldung zu Hause aus — Kind, Sorgeberechtigte, Kontaktnummern, Grundschulempfehlung, Geschwister- und Wunschkind. Nichts wird abgetippt, nichts ist unleserlich, nichts fehlt.
Aus denselben Angaben entsteht danach die Klassenansicht: Jungen und Mädchen, Bili und Bläser, erfüllte und offene Wünsche auf einen Klick.
Ein Zuzug im November wird in ZEUS eingetragen — danach kennt jedes freigeschaltete Programm das Kind. Es gibt keine acht Stellen mehr, an denen man es vergessen kann, und keinen Anruf aus dem Lehrerzimmer, weil das Kind in einer Liste fehlt.
Ein Brief je Praktikumsplatz, erzeugt aus der Word-Briefvorlage der Schule. Die Anschriften kommen aus einem Firmengedächtnis, das jeden Jahrgang überlebt: Wechselt der Ansprechpartner, bekommt der Betrieb eine neue Zeile — der alte Brief bleibt, wie er war.
Im Zeugnis pflegt das Sekretariat Fehltage, gibt freigegebene Zeugnisse aus und sucht im Archiv — es ändert keine Note. Im Praktikum verwaltet es Firmen, bewertet sie aber nicht: Wer nicht vor Ort war, vergibt keine Sterne.
Datenschutz
Datenschutz ist hier kein Zusatzkapitel, sondern eine Entwurfsentscheidung, die man in jedem Programm wiederfindet.
Keine Eltern-Passwörter, keine Eltern-Mailadressen. Eine Familie bekommt einen Code, der für alles gilt, was ihre Klasse betrifft.
Der Praktikumscode zeigt den eigenen Praktikumsplatz — nicht die Liste der Klasse und nicht die der Schule.
Keine Werbe-Cloud, keine Auswertung durch Dritte. Wo doch einmal ein fremder Dienst ins Spiel kommt — etwa die Übertragung nach Google Kalender —, schaltet die Schule ihn selbst frei oder lässt es bleiben.
Für jedes Programm ist festgelegt, was am Schuljahresende verschwindet, was bleibt und was archiviert wird. Eule löscht nur gegen eine geprüfte Sicherung.
In keinem Protokoll steht ein Passwort, ein Zugangscode oder ein Schlüssel. Wohl aber, wer wann was geändert hat.
Die optionalen Helfer im Praktikum sind einzeln abschaltbar — und selbst eingeschaltet gehen dorthin nur Firmenname und Anschrift.
Für die Schulleitung
Außerdem
Diese Programme hängen nicht am Verbund: keine gemeinsame Anmeldung, kein Stammdatenabgleich. Sie funktionieren für sich — und man kann mit ihnen anfangen, ohne dass die Schule sonst etwas ändert.
Die Anmeldung an der Schule, online statt auf Papier
Die Anmeldung an der Schule online: Eltern füllen aus, niemand tippt ab — und die Klassenansicht hilft danach beim Zusammenstellen der neuen Klassen.
Shop
Eine Lehrkraft kauft für sich selbst und ist in wenigen Minuten fertig. Eine Schule stellt sich ihre Module zusammen und bekommt den Preis dazu.
ZEUS und die Module ankreuzen, Preis ablesen, anfragen. Die Preisleiste rechnet Einzelpreise gegen Pakete und nimmt von selbst das Günstigere — ZEUS ist immer kostenlos dabei.
Zum Schul-ShopNotenWeb für den eigenen Unterricht: vierzehn Tage kostenlos testen, danach als Jahreslizenz oder Abo kaufen — direkt online, mit PayPal.
Zum Shop für Lehrkräftelehrerland ist an einer Schule entstanden, weil dieselben Aufgaben jedes Jahr wiederkamen. Am anderen Ende sitzt jemand, der selbst unterrichtet — Sie erklären ein Problem also niemandem, der es sich erst vorstellen muss. Und wenn Ihrer Schule etwas fehlt, ist das der Anfang der nächsten Version.